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Farbpsychologie

Jede Farbe sendet bestimmte Schwingungen aus. Diese Schwingungen beeinflussen unsere Stimmungen und Gefühle, aber auch unser körperliches Wohlbefinden.
Der menschliche Organismus reagiert unbewußt durch veränderte Atemfrequenzen, Blutdruck, Steigen bzw. Sinken des Pulses und andere innerorganische Prozesse auf Farben. Das wirkt sich auch in den eigenen vier Wänden aus. Hier kann die richtige Farbe am richtigen Ort Wunder vollbringen. Dazu muß man nicht gleich neu streichen. Bereits mit einigen kleinen Veränderungen läßt sich eine enorme Wirkung erzielen.

Blau:
Blau wirkt auf uns beruhigend und schenkt Frieden. Streß, Nervosität, Unruhe und Schlafstörungen werden durch die Farbe Blau erfahrungsgemäß positiv beeinflußt. Blau und Blaugrün, als Farben von Wasser und Eis, gelten ebenfalls als "kühl" und "ruhig". Bekanntlich wirken sich diese Zuordnungen nicht nur gefühlsmäßig, sondern auch konkret körperlich aus.

Gelb:
In unseren Breitengraden ist sich die Farbe Gelb nicht sehr beliebt. Sie wird mit Neid, Verrat und Feigheit in Verbindung gebracht und nur selten zur Lieblingsfarbe erkoren. Dennoch ist Gelb eine warme Farbe, weil damit Begriffe wie Sonne und Licht assoziiert werden. Gelb steht aber ebenso für Wachheit, Kreativität und einen schnellen Verstand.

Orange:
Feuer ist orange. Orange ruft automatisch ein Gefühl von Wärme (warme Farben) hervor und steht für Geborgenheit und Gemütlichkeit. Es regt die Magen-Darm-Funktionen an.

Grün:
Leuchtendes Grün ist die Farbe der Natur, der Schöpfung und der Hoffnung. Auf Menschen wirkt ein in Grüntönen gehaltener Raum sofort wohltuend, entspannend und ausgleichend.

Rot:
Rot ist eine sehr starke Farbe. Rot ist Symbol für das Leben und steht für Blut, Energie und körperliche Aktivität. Das anregende Rot kann jedoch leicht umschlagen. Ein in Rottönen gehaltener Raum kann "aggressiv" machen.